4 Gartenparty

Gartenparty - Sexgeschichten

»Es ist so schön wieder bei euch zu sein« rief mir Michaela zu. Ich wischte meine rußigen Hände an einem Tuch ab und kam ihr entgegen. Sie strahlte wie ein Engel. Dann hob sie unvermittelt ihr Hemdchen hoch und zog es sich über den Kopf; sie schüttelte ihre Haare aus dem Gesicht und lies das Hemdchen achtlos auf den Rasen fallen. Sie war darunter völlig nackt und ihre schönen Brüste glänzten schweissnass in der Abendsonne. Ihre Brustwarzen waren gross und hart.


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6 Unterwegs

6 Unterwegs

»Wo warst Du so lange?» fragte Janine, als sie ins Zelt gekrochen kam. Sie lag auf dem Bauch auf ihrer Luftmatratze und hatte wie gewöhnlich nichts an. Ihre Freizügigkeit war einfach wundervoll. Ihre kurzen braunen Haare waren noch feucht vom Duschen und hingen ihr in Strähnen ins Gesicht. Janine schlief immer nackt, und es war ihr dabei völlig egal, wer mit ihr noch zusammen in dem Raum übernachtete.


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5 Motorradausflug

Motorradausflug

Sie hatte das noch nie gemacht. Ganz plötzlich hatte sie Lust bekommen, etwas Verrücktes zu tun.

Der Ausflug mit dem Motorrad in die Wüste war weniger spannend ausgefallen, als sie erwartet hatte. Sie war auf den kleinen Parkplatz gefahren, um sich kurz die Beine zu vertreten und ging zu dem grossen Sonnendach hinüber, unter dem zwei einfache Sitzbänke und ein Tisch aufgestellt waren. Der Schatten tat gut in der Gluthitze. Sie blickte über das weite trockene Land. Keine Wolke am Himmel. Es war ein Wunder, dass die flachen Büsche, die regelmässig alle paar Meter wuchsen hier überhaupt überleben konnten. Dann war sie zu ihrem Motorrad zurückgekommen und die Idee erschien ihr immer besser. Sie grinste breit bei dem Gedanken. Warum nicht. Warum nicht.


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3 Nackt in Paris

Nackt in Paris

Sie hatte also die Vorhänge zurückgezogen und öffnete die Tür. Sie wollte nackt in der Öffentlichkeit sein. Herein kam die angenehme frische Frühlingsluft und die Vorhänge wurden leicht zurückgeweht und blähten sich träge. Es schien ein wenig windig, aber angenehm warm zu sein. Ich blieb in den Laken liegen und beobachtete sie.

Sie ging hinaus auf den Balkon bis ans Geländer. Sie fasste das geschmiedete Geländer mit beiden Händen, legte den Kopf in den Nacken und ließ sich die Sonne ins Gesicht scheinen. Der Wind umspielte ihre nackten Beine. Sie verharrte einen Moment und blickte verschlafen hinüber auf den Fluss.


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