Öffentlicher Sex

Öffentlicher Sex

Öffentlicher Sex (aus FKK WG) »Zieh sie mir sofort aus, ja?« wimmerte Elisa und lehnte sich ein wenig zurück, damit ich an die Knöpfe herankam. Dabei begann sie, sich ihre nassgeschwitzte Mähne aus dem Gesicht zu streichen und zu einem Pferdeschwanz zusammenzubinden. Ihre nackten Brüste waren direkt vor meinem Gesicht und ich gab ihr einen flüchtigen Kuss auf ihre linke Brustwarze. Doch sie lächelte nur und kommentierte »Schuft«. Ich öffnete ihre Hose und sie erhob sich. Dann schloss sie die Augen, öffnete ihren Mund und hauchte »Los jetzt«.

Ich zog ihre Lederhose über ihren Hintern nach unten. Ihr weisses Tangahöschen war gleich mitgekommen und ich nestelte daran herum, um es ihr wieder über ihre Hüften zu ziehen, während ihre Hinternbacken bleich durch den Raum leuchteten.

»Nein lass, zieh mich ganz aus« widersprach sie. »Ich will ganz nackt sein«

Ich zog ihr die Lederhose zu ihren nackten Füssen und sie stieg heraus. Dann drehte sie sich zur Tanzfläche und hielt mir ihren Hintern hin. Ich griff an ihren Hüften in das Höschen und zog es ihr vorsichtig über ihren Arsch zu ihren Knien. Von dort aus fiel es zu Boden und Elisa stieg heraus ohne es noch weiter zu beachten ging schnell zur Tanzfläche und zu Irina zurück.

Ich hatte Elisa noch nie ganz nackt gesehen und das schien ein Verlust, denn sie hatte eine herrliche Figur, sehr weiblich mit allen Rundungen an den richtigen Stellen. Ihr Arsch war vollendet rund und fest.

Irina war inzwischen völlig mit sich selbst beschäftigt. Ihre rechte Hand war noch immer in ihrem Arsch und ihre linke inzwischen zwischen ihre Schamlippen gewandert. Ihr Becken schwang im Rhythmus der Musik. Als Elisa zu ihr stiess packte sie Irina bei den Haaren, zog ihr ihren Kopf in den Nacken und küsste sie lange und wild auf den Mund, während sie begann ihre Hüften zur Musik zu bewegen. Dann löste sie sich von ihr und tanzte. Irina strahlte sie an, während ihre Finger in ihren Löchern spielten.

Die beiden tanzten weiter und umkreisten einander dabei. Flüchtig berührten sie sich mit den Händen und manchmal streiften sich ihre nackten Brüste. Sie schienen einander mehr und mehr zu verfallen. Sie kamen einander näher, hauchten Küsse, während sich ihre Münder für Sekundenbruchteile im Fluss des Rhythmusses der Musik berührten.

Andere Mädchen auf der Tanzfläche liessen sich von den beiden inspirieren. Ich konnte eine dunkelhaarige Schönheit sehen, die ihr kleines Schwarzes an ihrem Tisch ein paar Schritte von unserem entfernt auszog und nur mit einem schwarzen Tanga bekleidet und barfuss zur Tanzfläche zurücklief. Eine Blondine hatte ihre bunten Leggins über ihren Hintern gerollt und tanzte in BH und mit nacktem Arsch. Sie bewegte ihre Hüften äusserst erotisch. Irina und Elisa tanzen inzwischen sehr eng, ihre Körper berührten sich beinahe ständig und sie rieben sich aneinander.

Als Irina wieder einmal hinter Elisa war, griff sie mit beiden Händen zu und begann Elisas Arschbacken zu massieren. Es war wundervoll. Dieses verrückte Geschöpf massierte ihren Hintern wie eine Göttin. Und sie zog dabei ihre Arschbacken immer wieder auseinander, dass sich ihr Schliessmuskel mehr und mehr entspannte. Sie war schon seit geraumer Zeit sehr feucht, doch jetzt wurde sie so notgeil, dass ihr beinahe die Sinne schwanden. Doch noch ehe ihr die Idee ganz ins Bewusstsein gedrungen war, hatte ihn Irina schon umgesetzt und sie fühlte bereits Irinas Finger unwiderstehlich in ihr Arschloch eindringen.

Das war zu viel. Das ging doch nihihihcht. Sie wollte nach vorn flüchten, doch dort war bereits Irinas andere Hand und glitt unaufhaltsam zwischen ihre Schamlippen hinein. Sie war gefangen und es fühlte sich so geil an, dass sie beinahe zersprungen wäre. Wenn sie die Augen öffnete sah sie diese Menge von Menschen, die sich zur Musik bewegten und sie liess sich gerade von diesem Mädchen vor aller Augen mit dem Finger in den Arsch ficken und ihre Klit massieren. Doch es war zu geil, um Irina von irgend etwas abhalten zu können. Sie verlor jeden Wirklichkeitssinn und wurde sich plötzlich bewusst, dass sie mit ihrem Becken bereits wilde Fickbewegungen machte.


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Strandsex »Wollen wir hier?« blieb sie schließlich stehen. Wir waren noch ein paar Schritte weitergegangen, die beiden Mädchen waren jedoch immer noch in Sichtweite. Weiter oben am Hang lag ein Paar unter einem Sonnenschirm und unweit döste ein weiteres Paar in der prallen Vormittagssonne.

Also breiteten wir unsere Decke aus. Ich entledigte mich meiner Schlappen, legte mich nieder und atmete tief durch. Herrlich. Die Sonne wärmte, stach jedoch überhaupt nicht. Ich schloss für einen Moment die Augen und genoss den Morgen, doch wurde ich jäh unterbrochen.

Sie stupste mich an. Sie kniete aufrecht auf der Decke und hielt mir eine Flasche mit Öl hin. »Magst Du mich einölen?«
Hatten wir uns nicht erst gestern kennengelernt? Nicht genug, dass sie hier splitternackt mit mir abhing… einölen. Naja, ich ließ mir das natürlich nicht zweimal sagen. Ich fragte wo, und sie antwortete verschmitzt: »Überall natürlich« und hob die Arme über den Kopf, schloss die Augen genießerisch, was (erneut) keine Widerrede ermöglichte. Auf ihrem Gesicht machte sich ein tiefes Lächeln in freudiger Erwartung meiner Berührungen breit.

Überall. Also begann ich zaghaft mit Schultern und Rücken, ging dann zu ihrem Bauch über; »Vergiss die Brüste nicht« flüsterte sie und Erregung schwang in ihrer Stimme. Ich folgte ihrem Hinweis und sie begann zu schnurren, während ich das Öl in ihre weichen Brüste einmassierte. Ihre Brustwarzen standen bald steil und glitschig vom Öl auf.

Beiläufig fragte ich, was das eigentlich für eine Sonnenmilch sei, so klar und ölig. »Das ist nur Öl zum Einreiben« bestätigte sie. »Das macht die Haut weich und den Körper glitschig.« Und dann fügte sie noch an »Das wird dir gefallen, wenn Du mich nachher besteigst.«

Dann war ihr Oberkörper ganz mit Öl bedeckt und sie drehte sich herum und streckte mir ihren Hintern entgegen. »Lass keine Stelle aus, besonders nicht zwischen den Beinen« bekräftigte sie noch einmal und ich folgte.

Als ich fertig war zog sie mich zu sich und flüsterte »das war wunderbar, ganz wunderbar. Und jetzt mein Gesicht.« Also verteilte ich das Öl auf ihrer Stirn und verteilte es zart über ihr Gesicht, über Nase, Augen, Wangen, Lippen und Kinn.

Als sie ganz eingerieben war, ihr Haaransatz klebte nass von Öl, zog sie mich sanft zu sich und küsste mich, lud meine Zunge ein, in ihren Mund zu kommen. Es war wirklich geil, so glitschig und ölig. Ihre Haut war völlig weich.

Sie schwang sich auf mich und wir küssten uns ekstatisch. Es war hervorragend. Ich konnte ihren runden weichen glitschigen Hintern streicheln, während sie auf mir lag.

Ich warf ein Auge in die Runde, um zu sehen, wie unsere Umgebung auf das Schauspiel reagierte, das ihr nackter in der Sonne ölig glänzender Arsch ohne Frage bot. Doch das Aufsehen war zurückhaltend. Die beiden Mädchen fummelten noch immer und waren mit sich beschäftigt. Die Sonnenschirmler waren dazu übergegangen ebenfalls zu knutschen und das Paar in der Sonne nebenan hatte unser Treiben offenbar noch gar nicht bemerkt. Unten auf dem Weg ging alles seinen Gang.

Sie hatte sich inzwischen halb auf mir herumgedreht (-geglitscht) und machte sich an meiner Hose zu schaffen. Und ehe ich reagieren konnte hatte sie ihn flup herausgeholt und war schon in ihrem Mund verschwunden. Jaja.


…lesen Sie diese von Strandsex jetzt gleich in Band 58 Am See