48 Andere Sitten

»Mögt Ihr heute Abend zu uns kommen? Wir haben eine schöne Dachterrasse.«

Die Einladung war verlockend und so kamen wir.

Doch was uns erwartete überraschte uns.

Anna öffnete uns die Türe und lies uns ein. Sie trug nichts am Leib als Kettchen um die Handgelenke. Außerdem war sie völlig nackt.


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»Aber ja! Wir hätten unsere Gäste vielleicht vorwarnen sollen Anna« bemerkte Babs mit einem freundlichen ruhigen Lächeln.

»Aber natürlich bewegen wir uns zuhause immer nackt, ich hoffe es stört Euch nicht zu sehr.«

»Wir haben eine ganze Weile in einer weiblichen Nudistengruppe gelebt.« begann Babs zu berichten. »Wir haben in einem Haus am Waldrand gewohnt und waren dort immer alle nackt. Alle Frauen zusammen. Wir brauchten keine Kleider.«

»Und« sie warf ihrer Freundin einen liebevollen Seitenblick zu »ein bisschen von diesem wundervollen freien Lebensstil haben wir uns bis heute bewahrt.«

»Ja, wir sind so oft und so viel wie möglich zusammen nackt.« bestätigte Babs freimütig.

»Und in unserer Freizeit machen wir möglichst alles nackt.«

»Also bitte, fühlt euch frei. Schließt Euch uns gerne an und zieht Euch auch nackt aus. Es ist so eine wundervoll warme Nacht.”«

»Wenn wir Gäste einladen, dann wollen wir auch mit ihnen zusammen nackt sein.« erläuterte Anna.

Wir blickten einander leicht verwirrt an. Und wie aus einem Munde begannen wir beide »ein, also, …das ist…« Lisa lachte über unser paralleles Stammeln und Anna beschwichtigte sanft »Es ist nur eine Einladung. Ganz wie Ihr möchtet. Fühlt Euch einfach ganz frei.«

Die Dachterrasse war in der Tat groß und mit einem grandiosen Blick über die Dächer der Stadt ausgestattet. Mitten auf der Terrasse hatten Anna und Babs einen großzügigen flachen Holztisch aufgestellt auf dem auf einem weißen Tischtuch, das diagonal über ihn gebreitet lag. Um den Tisch waren Polster ausgebreitet auf die wir uns zum Essen niederlegen konnten. Der Tisch war gedeckt und bald trugen sie das Essen auf und baten uns zu Tisch.

Nach dem Essen und ein paar guten Gläsern Wein saßen wir am Tisch und Lisa empfahl sich für einen Augenblick, einem menschlichen Bedürfnis nachzugehen. Sie verschwand durch die Terrassentüre in der nur durch wenige Kerzen beleuchteten Wohnung.
Unsere Gastgeberinnen waren auch beim Essen unbekleidet, doch wir hatten uns alle schnell daran gewöhnt. Viel schneller, als man es erwartet hätte.

Als Lisa zurück kam, traute ich meinen Augen kaum. Sie trug kein bisschen Stoff mehr am…


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