3 Nackt in Paris

Nackt in Paris

Sie hatte also die Vorhänge zurückgezogen und öffnete die Tür. Sie wollte nackt in der Öffentlichkeit sein. Herein kam die angenehme frische Frühlingsluft und die Vorhänge wurden leicht zurückgeweht und blähten sich träge. Es schien ein wenig windig, aber angenehm warm zu sein. Ich blieb in den Laken liegen und beobachtete sie.

Sie ging hinaus auf den Balkon bis ans Geländer. Sie fasste das geschmiedete Geländer mit beiden Händen, legte den Kopf in den Nacken und ließ sich die Sonne ins Gesicht scheinen. Der Wind umspielte ihre nackten Beine. Sie verharrte einen Moment und blickte verschlafen hinüber auf den Fluss.


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Dann begann sie die Umgebung zu inspizieren. Sie lehnte sich mit den Unterarmen auf das Geländer und schaute hinunter auf die Straße. Es schien dort allerhand los zu sein, da immer wieder Laute von lustwandelnden Menschen heraufdrangen und sie verfolgte das Treiben genau. Das Morgenlüftchen spielte am Saum ihres Seindenhemdchens. Es schien sie nicht weiter zu kümmern, dass er immer wieder ein wenig angelupft wurde, wobei – mal mehr mal weniger – von ihren Hinterbacken zu sehen war. Sie liebt das Gefühl gestreichelt zu werden und besonders das Gefühl des warmen Lufthauchs auf ihrer nackten Haut. Von der Straße aus gesehen konnte das Hemdchen wohl nur wenig von ihren intimen Zonen verdecken.

Jetzt blickte sie nach oben. Dort schienen unsere Nachbarn ihren Balkon zu besetzen, weil sich ihre Miene zu einem grüßenden Lächeln veränderte. Sie wünschte den Leuten einen guten Morgen und richtete ihre Aufmerksamkeit nach einem Blick an der Fassade des Hotels hinauf wieder auf die Menschen auf der Straße.

Dann schien etwas interessantes am Hoteleingang schräg unter ihr vorzufallen, jedenfalls beugte sie sich vor, dass ihre ungekämmten braunen Locken in ihr Gesicht fielen und sie sie mit der Hand zurückstreichen musste. Dabei streckte sie sich so, dass das Hemdchen über ihre Hinterbacken nach oben rutschte und sich ihr Po dabei beinahe komplett entblößte. Ich konnte ihren Steiß sehen, sah die sensible Spalte zwischen den runden Backen, die bis hinab zu ihren weichen Lippen verlief. Auch die Nachbarn auf dem Balkon nebenan mussten ebenfalls einen guten Blick auf ihren nackten Po haben.

Nicht, dass sie das störte, es schien ihr zu gefallen. Sie fühlte die warme Frühlingsluft über die weiche Haut ihres Pos streicheln und sie schloss für einen Moment die Augen. Das Ereignis unten auf der Straße war wohl längst vorbei, doch sie behielt ihre gestreckte Haltung noch einen Augenblick bei, drückte ihren Rücken durch und entblößte ihren Po damit vollends. Es war ihr klar, dass ihr nackter Hintern so für jedermann gut sichtbar war und sie genoss diesen Umstand. Die schämte sich nicht für das, was sie war – und es gab dafür auch keinerlei Grund. Es bereitete ihr stets sogar Vergnügen, ihren nackten Körper zu zeigen und die Freiheit und wilde Ungezwungenheit des Nacktseins zu spüren.

Der Wind bewegte ihr Hemdchen vor ihrem Bauch und ihr Hintern erstrahlte in der Morgensonne. Sie wiegte ihre Hüften hin und her, verlagerte ihr Gewicht dabei von einem Bein auf das andere und stellte mal ihren rechten, mal den linken Fuß auf die Zehenballen. Dann glitt sie zurück auf die Fußsohlen und richtete sich auf. Das Nachthemd blieb auf dem oberen Rand ihres Gesäßes liegen und sie drehte ihren Po ein wenig der wärmenden Sonne zu. Als das Hemdchen herunterzugleiten drohte, hielt sie es mit ihren Händen einen Moment auf und wiegte ihre Hüften weiter in dem wärmenden Genuss.

Ihr Körper sehnte sich offenbar nach der morgendlichen Sonne…

Ihr Körper sehnte sich nach der morgendlichen Sonne und der frischen wohlriechenden Frühlingsluft.

Und nun drang man vor aller Augen so wonnevoll in ihren Hintern ein. Sie empfand wilde Lust.

Und dann spürte sie wie das Ding ganz in ihrem After war. Sie blieb einfach liegen, so schön war das Gefühl in ihrem Arsch.

Ihr nackter Körper lag friedlich im Gras und ihre vollen Haare waren um ihren Kopf ausgebreitet.

»Ich fühle mich völlig nackt« sagte mein Kleine. »Du bist völlig nackt« antwortete ich lakonisch.

Marie sagte zu meiner Liebsten »Sie hat sischer gleich ein’ Orgasmus«

alle Frauen auf der Tanzfläche völlig nackt und ihre Körper erbebten im Rhythmus ihrer Lust.


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