159 Nacktficken

Nacktficken

Der Professor liest den ersten Punkt des Curriculums vor. Mit der brüchigen Stimme des Alters liest er: »Da steht sie sind »Ärztin und staatlich geprüfte Osteopathin«

Und sie erläutert: »Ja. Und bereits in meinen Praktika experimentierte ich mit alternativen Methoden und einer größeren Offenheit und Nähe zu den Patientinnen, als es sonst üblich war.


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Ich hatte zu dieser Zeit einen kleinen Praxisraum in einer größeren Gemeinschaftspraxis. Und bereits da begann ich meine eigenen Vorstellungen und Ideen auszuprobieren.

Da ich stets ganzheitlich arbeite, forderte ich meine Patienten – auch damals schon – auf den Körper ganz zu entblößen.

Eine Zeit lang experimentierte ich damit unter dem weißen Arztkittel kein Unterhöschen oder überhaupt etwas zu tragen.

Eines Tages, zwischen zwei Patientinnen schob das Höschen, das ich damals noch unter dem Kittel trug einfach über meine Schenkel nach unten und über die Füße – und befreite meinen Unterleib. Das war eine ganz wunderbare Befreiung. Sowohl meines Körpers, als auch meines Geistes und meiner Fähigkeit mich in die Patientin einzufühlen. Aber ich spürte, dass da noch…

Ich erkannte auch noch immer keinen rechten Sinn darin, meinen Körper überhaupt zu bedecken. Also ging ich dazu über statt dem Kittel während der Sprechstunden nur eine kurze Bluse zu tragen und außer dieser nur nackten Arsch. Mein Unterleib, meine Beine und Füße waren stets nackt.

Eine Zeit lang praktizierte ich also mit nacktem Arsch. Die Patientinnen zeigten sich dem gegenüber erstaunlich offen. Kaum jemand nahm Anstoß, dass mein Arsch während der Untersuchung nackt war. Im Gegenteil.

Ich hatte sogar den Eindruck, dass es die Patientinnen entspannte und ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit gab, wenn sie während der Untersuchung nicht allein ihren Körper entblößen mussten.

Eines Tages sagte ich wie üblich zu einer Patientin »Entkleiden sie sich bitte ganz.« Ich arbeitete zu dieser Zeit bereits sehr ganzheitlich und untersuchte stets den gesamten Körper meiner Patientinnen, auch wenn sie mich aus seelischen Gründen aufgesucht hatten. Körper und Geist erschienen mir untrennbar…

Also begann die Patientin sich auszuziehen. Bluse, Hose, BH…

Da bestürzte mich plötzlich der Gedanke, ‘ist es nicht seltsam, dass der Patient während der Behandlung völlig nackt ist, die Ärztin aber nicht?’

Also streifte ich kurzerhand mein Blüschen ab und stand nun ebenfalls ganz nackt vor der Patientin.

Die war gerade dabei ihren Busenhalter zu öffnen und starrte mich überrascht an »aber…«

Ich bedeutete ihr ‘fahren sie bitte fort’ und ging hinüber zur Behandlungsliege…

Also zog sie sich weiter aus, bis sie ebenfalls ganz nackt war, legte sich auf die Liege und ich begann mit der Behandlung, indem ich ihren Körper abtastete.

»Und sie… waren dabei… beide…«

Ein Vorstellungsgespräch. Sie erläutert freizügig ihren Lebenslauf für ihre neue Arbeitsstelle… sie ist Spezialistin für ‘Nacktficken’…


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