136 Interstellar

Interstellar

Die Projektleiterin des Raumfahrtprojektes ‘Interstellar’ empfängt die Journalisten mit freundlichen Worten und geleitet sie in einen Konferenzraum um dort auf Ihre Fragen zu antworten.


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Das Projekt

»Sie untersuchen hier wichtige Faktoren, die bei der Interaktion der Crew Mitglieder auf interstellaren Reisen entscheidend für den Erfolg der Mission sind, ist das richtig.« beginnt der Journalist das Gespräch.

»Ja, genau. Ein interstellarer Weltraumflug ist vor allem Andern dadurch gekennzeichnet, dass die Crew Mitglieder über einen vergleichsweise langen Zeitraum hinweg – der gut und gerne nahezu ihr gesamtes Leben umfassen kann – auf sehr engem Raum harmonisch zusammen leben und arbeiten müssen. Auch unter Stress.

Und wie wir herausfinden, gibt es eine ganze Reihe von Parametern, die auf einer solchen Reise die Harmonie unter den Crew Mitgliedern beeinflussen. Wir verfolgen hier ein bestimmtes Konzept, mit dem wir inzwischen eindeutig nachweisen können, dass auch mehrjährige Reisen möglich sind, wenn man den beteiligten Menschen eine angemessene Umgebung zu Verfügung stellt.«

»Und sie untersuchen darüber hinaus auch die Möglichkeit von Generationenraumschiffen, also solchen wohl nicht zwingend die selbe Generation am Zielort ankommt, die die Erde verlassen hat.«

»Genau. Nach dem heutigen Stand der Technik ermöglicht nur ein solches Konzept eine Reise zu den näher liegenden Sternsystemen.

Wir haben hier ein Labor erbaut, in dem wir entsprechende Langzeitstudien mit Astronauten durchführen können.«

Verfilmung

»Damit sie sich einen ersten Eindruck von unserer Arbeit machen können, bevor wir in den Laborbereich selbst hinübergehen, kann ich Ihnen einige Dokumentarvideos zeigen. Kommen sie.«

Die Leiterin erhob sich von ihrem Stuhl und ging durch die nächste Tür hinüber in einen Konferenzraum, der mit einer großen Videoprojektionsleinwand ausgestattet war.

»Da wir das gesamte Projekt ständig aus 72 verschiedenen Perspektiven mit Videokameras aufzeichnen, kann ich Ihnen einiges interessantes Material unserer Untersuchungsergebnisse präsentieren. Wir verwenden die selben Videoaufzeichnungen natürlich auch, um Fördermittel für unsere bahnbrechende Forschung einzuwerben.«

Der Konferenzraum wurde nun durch automatisch sich herabsenkende Jalousien abgedunkelt und die Leiterin startete von ihrem Tablet PC aus das erste Video.

Sie erläuterte: »Hier sehen Sie zunächst den Arbeitsbereich des Schiffes. Wir haben festgestellt, dass eine große Anzahl an tropischen Grünpflanzen, eine hohe Luftfeuchtigkeit, sowie eine hohe Raumtemperatur für das Wohlbefinden der Besatzung ideal sind.«

Der Raum der auf dem Video zu sehen war schien relativ groß, da nicht zu erkennen war wo hinter den Grünpflanzen das Ende der Räumlichkeiten zu finden gewesen wäre. Die Bedienelemente und Computer Konsolen fügten sich zwischen die Pflanzen ein, wie natürliche Felsen einer Landschaft

»Sie müssen verstehen, dass die hauptsächliche Aufgabe der Crew auf einer so langen Reise darin besteht das einwandfreie Funktionieren des Raumschiffes zu prüfen und ansonsten keine Langeweile aufkommen zu lassen.«

Bei dem abschließenden Gedanken musste sie offenbar unwillkürlich grinsen, was den Journalisten bei ihrer sonst sehr trocken-geschäftsmäßigen Art irgendwie auffiel.

In diesem Moment kommt eine Frau ins Bild, geht hinüber zu einem Computer-Terminal und machte dort einige Eingaben.

»Das ist Lea« sagte die Leiterin. »Sie ist mittlerweile seit 463 Tagen im Labor und lebt dort unter Bedingungen, wie sie auch im Raumschiff gegeben sein werden.«

»Sie ist ja… ganz nackt.« stammelte einer der beiden Journalisten, hörbar irritiert von der Darbietung und der komplett fehlenden Bekleidung der übenden Raumfahrerin.

»Aber ja, sagte ich das nicht?« kommentierte die Leiterin ungerührt und wandte ihren Oberkörper den Journalisten zu. »Wir untersuchen die Möglichkeit, dass alle Astronauten während der gesamten Reise an Bord des Raumschiffes nackt sind.

»alle Astronauten während der Reise an Bord des Raumschiffes nackt sind.«

»miteinander ficken gehört zu unserem allmorgendlichen Ritual im Labor«

»Und wir haben Menschen ausgewählt, die generell gerne ficken.«

»Ich betrete den Laborbereich immer nackt.«

Tisch, auf dem sie ihr nacktes Hinterteil niederlassen kann. Routiniert öffnet der Mann ihre Schenkel

als sich ihr Anus öffnet und ebenfalls seinen Inhalt freigibt

»Das Programm umfasst mindestens zwei Einheiten Meditation, Yoga, sowie zwei Einheiten Sex mit wechselnden Crewmitgliedern.«

»ungehemmte Entleerung ist wichtig für den Körperhaushalt. Lea ist bereits sehr transzendent und eine wahre Meisterin der Selbstvergessenheit.«

ein höchst außergewöhnliches Gefühl, während man gefickt wird sämtliches Gewicht zu verlieren und ganz schwerelos zu werden.

»Ich konnte die riesige Maschine, in deren Bauch ich nun splitterfasernackt festgeschnallt lag unter mir und um mich herum Arbeiten fühlen.«

»gleich würde ein Kollege seinen harten Penis in mich einführen und mich ficken während dieses metallene Ungetüm sich mit uns im freien Fall in die Tiefe stürzte«

»und dann würden wir frei schweben, zum Orgasmus kommen und er würde in mir abspritzen.«


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